Was mich begeistert

webfoto_sylvia

Selbstständig zu sein,
ist eine wunderbare Chance zu wachsen.
Dieser Wachstumsprozess ist nicht immer einfach.
Doch er schenkt mir mehr Freude, Sinn und Erfüllung,
als ich je zu träumen wagte.

 

Mich begeistert es innovative Methoden und neue Wege zu finden damit meine Kunden/innen rascher und einfacher Kunden gewinnen.

Weil ich es selbst erlebt habe, wie es ist:

… zu warten, zu warten und zu warten, dass sich endlich neue Kunden melden. Das war meine bittere Erfahrung, als ich mich 1990 das erste Mal selbstständig machte. Gemeinsam mit einem Partner plante und verkaufte ich Geschäftseinrichtungen. Ohne Hilfe – damals gab es noch wenig Unterstützung für Gründer – kam unser Geschäft nur sehr langsam in Schwung.

… nicht zu wissen, was ich tun kann, um neue Kunden zu gewinnen. Obwohl ich Marketing studiert und mehr als zwei Jahre Erfahrung als Marketingberaterin hatte. Doch die Methoden, die ich kannte, waren für uns als Kleinunternehmen, das Dienstleistungen anbot weder geeignet, noch umsetzbar, noch leistbar. Denn ich kannte nur das Marketing für große Unternehmen, die Produkte verkaufen.

… darum zu kämpfen, Kunden zu überzeugen und um den Preis zu feilschen. Erst einige Zeit später lernte ich in meinem neuen Job in einem Wirtschaftsverlag einen Verkaufsratgeber – speziell für Dienstleistungen kennen. „Wenn ich das nur als Selbstständige schon gewusst hätte“ war mein erster Gedanke, als ich das Buch las. Viele Ideen dieses Buches verwende ich noch immer – bei meinen Verkaufsgesprächen und in Workshops. Damit begann meine Begeisterung, neue Methoden für das Marketing von Dienstleistungen zu finden und zu erforschen.

… von der Hand in den Mund zu leben. Verzweifelt zu hoffen die fälligen Rechnungen begleichen zu können, wenn mein Kunde endlich bezahlt.

… wenn die Arbeit keine Freude macht. Weil das Umfeld überhaupt nicht stimmt. Ich meine Talenten und Stärken nicht einsetzen und meine Berufung, meine Mission nicht leben konnte. Weil ich nicht wusste, wie ich meine Fähigkeiten in eine Geschäftsidee umwandle, die für mich und am Markt Sinn macht.

Außerdem dachte ich frustriert von meiner ersten Selbständigkeit gar nicht mehr darüber nach, mich ein zweites Mal selbständig zu machen. – Bis ich durch ein Buch, dessen Marketing ich im Verlag betreute – die Mission-Statement-Methode von Laurie Beth Jones und den begeisterten Unternehmer Thomas Cerny kennen lernte.

Mittlerweile erlebe ich, wie wunderbar es ist:

…zu tun, was mir Freude macht. Es genau jenen Menschen anzubieten, die es am Besten voranbringt. Mit großer Freude beobachte ich, wie sich meine Kunden* und Kundinnen entwickeln und wachsen.

… jene Stärken, die meine Arbeit zum Vergnügen machen, auch in meinem Marketing einzusetzen: Wissen weitergeben, schreiben, Seminare abhalten, Menschen vernetzten und einen Weg zur Veränderung aufzeigen.

… zu erleben, dass ich so viele IntersessentenInnen und Kunden*Innen habe, wie ich betreuen kann. Die mir mein Honorar gerne zahlen. Manche schreiben mir sogar Dankesbriefe, wenn ich ihnen die Rechnung schicke.

… wenn meine GesprächspartnerIn darauf brennt, mit mir zusammenzuarbeiten und auch der Preis kein Problem ist. Weil ich zuvor mit wenigen Fragen bewusst
machen konnte, wie sich ihre Situation und ihr Leben verändern könnte, wenn …
Oder wenn es nicht so ist, mit Freude „nein“ zu sagen.

… so viel zu verdienen, dass ich mir leisten kann, was mir wichtig ist.

Mir ist es ein Anliegen genau diesen Sprung an Lebensfreude und Lebensqualität, an Selbstvertrauen und Professionalität weiterzugeben.

Scroll to Top